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Bahnbrechend...

Angst ist der Antrieb zum Wahnsinn, zum verrückt werden und zum absoluten Zweifeln. Ein komisches Gefühl sich absolut wunderbar und doch gleichzeitig vollkommen erdrückt zu fühlen. Auf der einen Seite brodelnd wie ein Vulkan und auf der anderen Seite so still wie das ruhige Meer.

Einmal möchte man all seine Fesseln sprengen und das machen worauf man gerade Lust hat und wiederum möchte man sich an einen ruhigen Ort zurückziehen und einfach nur alleine sein. Man legt sich seine eigenen Grenzen und wundert sich selbst über jeden Schritt darüber hinaus.

Sanft und doch eine innerliche Stärke die mich selbst überrascht. Nie hätte ich gedacht das man so zwischen zwei Welten hin und hergerissen und doch weder in der einen noch in der Anderen zu Hause ist. Ich bin beides und ich kann beides sein.

Auf der einen Seite temperamentvoll, frech und verspielt, oder sanft, scheu und leise. Ich bin wahrlich kein Engel, wollte es nie sein und doch identifiziere ich mich mit beiden Seiten, unentschlossen. Manche sagen ich wäre unverständlich, manche lesen in mir wie in einem offenen Buch und manche meinen sogar es wäre schlimmer wie ein Buch mit sieben Siegeln.

Die meiste Zeit über kann ich verheimlichen was ich denke wenn ich unterwegs bin und so einige Male bin ich verdammt froh drum das man es mir aus meinen Augen nicht ablesen kann, das Gefühl welches in mir wohnt. Die verrücktesten Gedanken zu den unmöglichsten Zeiten. Doch ich halte es unter der Hand und zeige es nicht - warum? Wovor habe ich Angst?

Die Wärme deiner Haut unter meinen Händen, dein Lächeln in meinen Gedanken und doch schrecke ich vor meinen eigenen Empfindungen zurück, traue mich nicht mehr zu fühlen, nicht mehr zuzulassen. Habe unwissentlich eine Barriere gesetzt ohne es beabsichtigt zu haben. Die einzige Reaktion ist die „Flucht“ nach vorne ohne es zu bemerken, die Reue kommt spät dafür manchmal umso heftiger. Eine falsche Betonung nach der anderen ohne es wirklich wahrzunehmen oder es gar so zu meinen. Ein uralter Schutzmechanismus aus meinen Erlebnissen der Vergangenheit – „die beste Strategie? Der Angriff nach vorne!“ nicht immer die beste Entscheidung. Das schlechte Gewissen schleicht sich viel zu spät durch den Nebel und meist erst nach einem Wink mit dem „Zaunpfahl“, wenn man dann realisiert was eigentlich passiert ist.

Gib mir Zeit…

21.11.13 21:00
 


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