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Schade

Schade um die Erinnerungen,
Schade um die Erlebnisse,
Schade um die Vertrautheit,
Schade um das Lachen,
Schade um die Gemeinsamkeiten,
Schade um das was wir hätten haben können...

Feige, dass du aus Angst mich zu verlieren lieber verlässt.
Traurig, dass du Angst vor deinen Gefühlen hast.
Idiotisch, dass du die gehen lässt,
von der du alles hättest haben können.
Dumm, zu denken eine Freundschaft wäre jetzt noch möglich...
 
Trau dich ;o)
21.2.14 16:28


Rasend Herz

Mein Herz rast unaufhörlich, als müsste es einen Wettlauf gegen die Zeit gewinnen seit du geschrieben hast.

Warum vollführt es immer noch diesen zweifelhaften Tanz auf, nach alldem was passiert ist? Mein ganzer Körper wird von einem Zittern erfasst das an seine Grenzen des gesunden Zustands stößt. Wie eine Welle durchströmt Angst meinen Körper, werde ich es schaffen aufrecht zu gehen - ja ihm sogar in die Augen sehen können nach dem brennenden Schmerz der mein Herz immer noch gefangen hält? Zweifel kommen auf ob ich es überleben werde ihm gegenüber zu treten.

Sein Anblick kommt einer eiskalten Dusche gleich - denn egal was ich dachte wie ich ihn in letzter Zeit innerlich "abgestempelt" habe - nichts davon ist wahr. Ich habe mir selbst etwas vorgespielt. Als er fragte ob er mich umarmen dürfte schrie jede meiner Faser nach ihm, seiner Umarmung und seiner Nähe, doch es würde es nur noch schwerer für mich machen und mich im Nachhinein für einen kurzen scheinbaren Moment der Geborgenheit nur noch mehr quälen.

Also blieb ich stumm und abweisend. Wie gern ich doch seine Hand genommen und mit meiner verschränkt hätte. Wie gerne hätte ich ihn zum Lachen gebracht.

Ach mein dummes Herz verzehre dich nicht nach ihm, er hat dich abgewiesen aus Angst du würdest vor ihm weglaufen und ihm damit wehtun. Weine nicht mein trauernd Herz so sehr du ihn auch liebst und mich nach ihm verlangen lässt, er will unsere Liebe nicht! Lass los, lass ihn ziehn und seine eignen Wege gehen - denn Freundschaft nur zu pflegen wäre ein zu hoher Preis den mein Gefühl in Bitterkeit umschwingen lassen würde.

Eine letzte Träne sei erlaubt, nimm Abschied und behalte es in deiner Erinnerung das schöne Gefühl ihn gesehen zu haben. War es nicht schwer genug neben ihm zu laufen anstatt mit ihm gemeinsam? Sag auf Wiedersehen mein Stern und lass mich verglühen in den Weiten des Alls. 


Ich liebe dich
3.2.14 19:48


Und plötzlich ist alles anders

die feinen Nadelstiche auf der Haut, der innerliche Gefühlsausbruch.

Eben noch war alles in "Ordnung" gewesen, man hat sich mit einem ehemaligen Kollegen und seiner Frau unterhalten der auf Kaffee und Kuchen vorbei kam. Sich über diverse Kuriositäten ausgetauscht, gelacht und Diskussionen über Kinder geführt, über die Gesellschaft und das persönliche Glück.

Nichtsahnend geht man zurück in seine eigene Welt, drückt auf Play für das aktuelle Lieblingslied und riskiert einen Blick auf das Display des Handys und sieht seinen Namen. Einen Herzschlag lang setzt mein Herz aus, er hat mir geschrieben. Mein Puls beschleunigt sich, freut sich über die Nachricht und öffnet sie.

Das Summen in meinem Kopf schwillt zu einem tobenden Orkan an, ich wage es kaum zu atmen, und dann passiert es, eine innere Explosion die alles mit sich reißt und keinen unversehrten Fleck übrig lässt. Mein Körper fühlt sich taub an, ich kann nicht mehr denken, muss mich ermahnen ein- und auszuatmen - langsam und gleichmäßig um nicht das Bewusstsein zu verlieren.

Ich halte sie zurück, bin wie gelähmt, blicke Löcher in die Luft, bis sie mich überfallen und anfangen aus mir heraus zu fließen in einem nicht enden wollenden Strom der so viel unausgesprochenes mit sich herbeiführt.

Ich habe es wieder einmal geschafft, ich habe es geschafft wieder richtig zu lieben, mit allem was dazugehört. Du hast mich gefesselt von Kopf bis Fuß, hast mein Herz erobert und gefangen genommen, bedingungslos - ich wäre dir überall hin gefolgt. Du hättest alles von mir haben können.

Aber genau das wollte ich eigentlich verhindern, wollte nie wieder, dass mir jemand so nahe kommt um die Macht zu haben mich völlig aus dem Gleichgewicht zu bringen. Du warst der Erste, bei dem ich mich nicht angsterfüllt in der Zukunft sah, bei dem ich mit dem Gedanken spielte an eine eigene Familie in ferner Zukunft zu denken.

Allen Kleinigkeiten zum trotz glaubte ich fest daran, denn es fühlte sich für mich zum allerersten mal wirklich komplett richtig an, umso schwerer fällt es mir es so zu sehen wie es sich mir nun dagestellt hat - eine Farce.

Nur schwerlich finde ich zu meinem Gleichgewicht zurück, möchte ich doch eigentlich das Gegenteil. Deine wunderschöne Gestalt, deine Augen und dein Lächeln verfolgen mich noch fast jede Nacht, das Gefühl deiner warmen Haut auf meiner. Deine Hände die mit meinen spielen, deine Faszination für meine kleinen Finger, das sanfte kreisende Streicheln.

Ich möchte nicht aufstehen, ich möchte weiter schlafen und träumen das du neben mir liegst. Jede Faser meines kleinen Herzens sehnt sich nach dir, deiner Anwesenheit.

Ich fühle mich wie auf Entzug... den mein Herz lässt dich trotz drängendem Zureden anderer Personen noch nicht gehen. Mein Verstand weiß dass es wohl das Beste wäre (manchmal sollten wir nicht das tun was wir für am Besten halten, sondern das was uns glücklich macht). Mein Verstand "verspottet" mein Herz -

doch so lange es noch für dich schlägt werde ich nicht loslassen können...

9.1.14 21:09


Tag 11

Herzlichen Glückwunsch...

...du befindest dich im Landeanflug auf:

"du bist dabei, deine Freundin zu verlieren!"

Ich danke Ihnen für ihr Vertrauen in unsere Fluglinie, ich möchten Sie nun bitten die Sicherheitsweste anzuziehen und den Anweisungen des Fachpersonals zu folgen... Für die Turbulenzen unterwegs bitte ich vielmals um Entschuldigung

23.12.13 23:37


Tag 8

es ist wiedermal Freitag, die letzten zwei Tage hatte ich kaum Motivation mich an den Rechner zu setzen.

Mittlerweile glaube ich, dass ich ihm total egal bin, das "wir" ihm nichts mehr bedeuten, ich kann es mir nicht anders erklären, warum sonst habe ich seit fast zwei Wochen nichts mehr von ihm gesehen/gehört?

Gestern war genial. Wieder mit einer Person in Kontakt, die mir einfach nur das Grinsen ins Gesicht treibt. Es ist schön einfach nur rumzualbern, doch es ist für mich die falsche Person mit der ich es eigentlich machen möchte.

Nicht an morgen denken, atmen, leben, schlafen, lächeln und weiter machen. Interessante Gespräche gestern auf der Weihnachtsfeier geführt, Kollegen kennen gelernt, mit denen man sonst nicht wirklich was zu tun hat.

Dann gab es ein Quiz und mein Team hat eine Karte für "Wörld of Babsäck" (oder so ähnlich^^) gewonnen. Also heißt es im März ab in die Käs - bin mal gespannt wie es wird.

So und nun werde ich mich an das nächste Buch wagen und abschalten, versuchen ihn nicht zu vermissen.
20.12.13 21:17


Tag 5

es ist Dienstag und es fing heute früh schon verdammt chaotisch an *gg* Geschenke einpacken für Fortgeschrittene OHNE Tesafilm - war sehr witzig.

Der Tag geht mir schon einfacher von der Hand, mein Team baut mich auf und lenkt mich ab. Nette Gespräche und eine Schocknachricht.

Er kommt am Sonntag und möchte mich unbedingt sehen, er geht mir mittlerweile so auf die Nerven. Ich wollte ihn nie wieder sehen das hat er sich vor einigen Jahren selbst verbockt, doch er lässt nicht locker. Vielleicht sollte ich ihm 10 Minuten meiner Zeit erübrigen um ihm klar zu machen das er bei mir an der falschen Adresse ist und besser zu einem seiner Betthäschen gehen soll?

Verwirrt werde ich nun mal versuchen zu schlafen...
17.12.13 22:48


Tag 4

nach einer weiteren schlaflosen Nacht hinter mir, klingelte ein paar Stunden später mein Wecker und ich funktionierte ferngesteuert nahm meine Bahn und stürzte mich heute in Arbeit.

Weiterhin kein Lebenszeichen, doch meine Kollegen begrüßten mich freundlich und finden es schön das ich wieder da bin.

Es ist schwierig sich aufs wesentliche zu konzentrieren wenn einem ständig eine Person durch den Kopf schwirrt, doch ich dränge es bestimmt beiseite, der Gedanke ist zu schmerzlich.

Habe mich auf heute Nachmittag gefreut, doch es war eine einzige Enttäuschung. Erst waren die Trucks doch nicht so berauschend, dann war nur ein kleiner da und er nicht.

Ein Anruf von meinem guten Freund ließ mich wieder zweifeln, ich hab meine Gefühle nicht mehr im Griff. Dir scheint es wohl egal zu sein, was soll ich dagegen unternehmen außer mich selbst zu schützen.
16.12.13 20:35


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